GOTEK USB Floppy-Emulator inkl. Disketten Management Software

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Tutorial: GOTEK USB Floppy-Emulator inkl. Disketten Management Software

Floppy disks are like Jesus. They died to become the icon of saving.
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Disketten sterben nach und nach aus, daran ist nicht zu rütteln, schließlich sind sie äußerst anfällig, haben geringe Kapazität und werden kaum mehr hergestellt. Umso praktischer ist der Einsatz von USB Sticks als Floppy-Ersatz an einem speziellen Disketten-Emulator. Ich verwende seit geraumer Zeit die Modelle von GOTEK in diversen DOS-PCs und habe nachfolgend meine Erfahrungen und Empfehlungen als Floppy-Emulations-Tutorial für PC & DOS-Nutzer zusammengestellt.

Modelle und Auswahl des konkreten Floppy-Emulators

Schaut ihr in die einschlägigen Shops, so findet ihr zahlreiche Modelle vor, die sich anhand ihrer Bezeichnung leicht unterscheiden. Die Farbe lässt sich leicht am Buchstabe K erkennen, ist dieser in der Modellbezeichnung, so ist der Floppy-Emulator schwarz.

Ein Modell hat sich für meine Zwecke bewährt: Das SFR1M44-U100(K). Dennoch zunächst ein Überblick über die weiteren GOTEK-Modelle, die teilweise für spezielle Anwendungsfälle konzipiert sind:

  • SFR1M44-U100(K) Standardmodell für Format 1.44MB 2HD MFM, 80 Zylinder, 160 Tracks, 18 Sektoren/Track, 512 Bytes/Sektor, Transferrate: 500 kbps, hier erhältlich in Grau, hier in Schwarz.
  • UFA1M44-100: Ist ein externer Floppy-Emulator und wird per USB-Kabel an den PC angeschlossen. Per Button kann durch die Floppys geschalten werden, ohne diese Hardware zeigt der Windows Explorer sonst nur Floppy 0 an. Deshalb nützlich, wenn ohne extra Software an einem modernen PC die auf dem USB-Stick emulierten Disketten verwaltet werden sollen, hier erhältlich.
  • SFR1M44-FU-DL: Unterstützt einen File-Mode, d.h. per Druck auf den linken Button werden Dateien bis 1,44MB vom Stick in den internen Speicher kopiert, bei Drücken des rechten Buttons wird wieder auf den Stick zurückkopiert. Bis 999 Verzeichnisse werden unterstützt, Auswahl des Ordners erfolgt über die beiden Buttons wenn kein Stick angesteckt ist. Dieses Modell gibt es hier zu kaufen.
  • SFRM72-TU100(K): Zur Verwendung von 720KB Disketten, nur zweistelliges Display, hier erhältlich.
  • Schwer zu bekommen, aber es gibt auch Emulatoren zum Anschluss an 26Pin FFC Flat-Flex-Cable/Folienkabel, zu erkennen an der Zahl 26 in der Modellbezeichnung.
  • In den einschlägigen Shops werden die GOTEKs teilweise unter der Marke Wingoneer, Yoosoo und anderen Namen vertrieben, es handelt sich aber immer um GOTEK-Modelle.
  • Es gibt noch einige weitere Floppy-Emulatoren für Spezialanwendungen: z.B. für Web-, Näh- & Strickmaschinen, CNC-Maschinen, oder als Ersatz-Diskettenlaufwerke für Musikinstrumente wie von YAMAHA, ROLAND oder KORG. Eine umfassende Modell-Übersicht bietet dieses PDF.

GOTEK Verpackung und Emulator in schwarz und beige eingeschaltet

SFR1M44-U100 / SFR1M44-U100K: Der 3,5″ USB Floppy-Emulator für nahezu alle Fälle

Grundlegend wurden die GOTEK-Emulatoren für Industriemaschinen entwickelt, um sterbende Disketten und die dazugehörigen Laufwerke gegen eine langlebige USB-Lösung auszutauschen. Für unsere Alt-PCs ist ein netter Nebeneffekt, dass die Laufwerke dank standardisierter IDC-34 Schnittstelle auch hier funktionieren. Das SFR1M44-U100(K) ist hierfür das Standard-Modell, erhältlich in den Farben Grau und Schwarz und geeignet für PCs aller Art. Ich habe diesen Floppy-Emulator ab 8088er CPU sowie in XT & AT Systemen getestet und konnte bislang keine Inkompatibilitäten feststellen, meine GOTEK-Laufwerke funktionierten immer einwandfrei.

GOTEK Emulator in Diskettenschacht eingebaut mit USB Floppy Stick

Das Modell SFR1M44-U100(K) besitzt ein 3-stelliges Display, bestehend aus drei 8-Segment-Anzeigen, und eine grüne Aktivitäts-LED, die beim Zugriff vom Hostsystem auf das Laufwerk aufleuchtet. Ist kein Stick angesteckt leuchten zwei kleine LED-Punkte in der Display-Anzeige, um zu signalisieren, dass kein Stick erkannt wurde. Kurios: Im Inneren ist noch eine rote LED zu finden, die immer aufleuchtet, wenn das Laufwerk selbst auf das Speichermedium zugreift. Als Speichermedien funktionieren übrigens auch Card-Reader, z.B. USB-auf-SD oder CF-Karte. Multicardreader konnte ich nicht zum Laufen bekommen.

Mit zwei Buttons an der Front wählt ihr die gewünschte Floppy vom Stick. Der linke Button ändert Zehnerstellen, der rechte die Einerstellen, beide Buttons zusammen erhöhen die 100er, was jedoch nur nützlich ist, wenn der USB Stick auf 1000 Floppys formatiert wurde. Die eingebaute Auto-Format-Funktion erreicht ihr durch Drücken beider Buttons beim Einschalten eures PCs, wodurch 1000 Floppy-Partitionen mit je 1,44MB erzeugt werden. 2GB sollte der USB-Stick dazu mindestens haben, wie ich in einem kommenden Artikel noch näher erklären werde.

GOTEK SFR1M44U100 mit CF & SD Kartenleser im USB Stick

Auf der Rückseite des GOTEKs befinden sich der typische 4Pin Diskettenlaufwerk-Stromanschluss sowie ein Standard IDC-34-Pin Floppy Connector. Einige Jumper für DS0/1 und MO-Signale sind ebenso vorhanden, eine minimale Erklärung, und deshalb von mir noch etwas erweitert, dafür liefert das ansonsten spartanische Manual:

  • J5 = undokumentiert
  • JA = READY Signal erzeugen (Funktion des Jumpers laut GOTEK nur bei den Modellen SFR1M44-TU100K & SFR1M44-U100K-R)
  • JC = undokumentiert
  • JB = undokumentiert
  • S0 = DS0 (drive select 0, zur Festlegung der Disk ID)
  • S1 = DS1 (drive select 1, voreingestellt für PC, da Floppykabel standardmäßig einen „Twist“ haben)
  • MO = Motor Signal (wenn das GOTEK-Laufwerk als einziges Floppy im System vorhanden ist, kann statt des DS0/1 der MO Jumper gesetzt werden, die Beschaltung des Pins lässt das Laufwerk dann unabhängig vom DS0/1 Signal bei jedem detektierten Hostzugriff aktiv werden. Im Mischbetrieb mit anderen Floppylaufwerken kann dies jedoch zu Kollisionen führen.

Ein weiterer Block mit nicht verlöteten Pins und Jumpern ist vorhanden, dieser wird insbesondere beim Flashen benötigt. Da das beim PC nicht notwendig ist, siehe Abschnitt Flashen, überspringe ich diese Kontakte.

Interessant ist dagegen noch der verwendete Microcontroller: Es handelt sich um einen leistungsfähigen STM32F105RB mit ARM Cortex-M3 Architektur, 72MHz, 64KB SRAM und 128KB on-chip Flash Memory.

GOTEK SFR1M44U100-K Platine mit ARM Cortex-M3 CPU

Die restliche Software der beiliegenden CD ist eher unbrauchbar oder wird sogar mit Cracking Tools ausgeliefert, einschließlich Anleitung zur Benutzung des Keygens – unglaublich! Und hier steckt auch das zentrale Problem: Es fehlt dem Emulator eine halbwegs vernünftige Management-Software, um die 1000 virtuellen Disketten sinnvoll verwalten zu können. Denn steckt ihr einen bereits partitionierten und formatierten Stick einfach an einen normalen USB Anschluss eures PCs erscheint in der Regel nur Floppy 0 als Wechsellaufwerk und das war’s. Eine Lösung muss also her!

USB-Disketten-Verwaltung am PC mit dem ipcas Disketten-Manager

Der einfachste Weg eure Disketten auf den USB-Stick zu kopieren oder bei Bedarf wieder zu ändern ist entweder der Einsatz des GOTEK UFA1M44-100 mit USB-Anschluss für moderne PCs oder eine brauchbare Floppy Management Software. Während ihr mit dem GOTEK UFA1M44-100 per Button einzeln durch eure Disketten manövriert, leistet eine Software mitunter die Stapelverarbeitung zahlreicher Disks und zeigt die Speicherbelegung sowie weitere Gimmicks.

Eine solch praktische Software ist das kostenlose Batch Manage Tool v1.40i, welches ihr vom deutschen Entwickler ipcas, der selbst auch Floppy-Emulatoren herstellt, gratis downloaden könnt. Glücklicherweise funktionieren damit erstellte USB-Sticks hervorragend mit den GOTEK Emulatoren! Und die Software ist bis einschließlich Windows 10 auch mit aktuellen Rechnern kompatibel.

Der Nachteil des Batch Manage Tools ist allerdings, dass es nur 100 Floppys verwalten kann, während GOTEKs SFR1M44-U100(K) Laufwerke bis zu 1000 Disketten auf einem USB-Stick erkennen könnten. Meine Entscheidung ist, dass ich mit 100 Disks gut auskomme.

Und so geht’s: Ihr müsst den USB-Stick im 1. Schritt vorbereiten und mit der ipcas Software in 100 Floppy-Blöcke formatieren:

  1. ipcas Tool öffnen und USB-Stick anstecken.
  2. Im Menü: USB Flash Drive –> Format klicken.
  3. Im neuen Fenster: Stick auswählen und 100 1,44MB Floppys anlegen,
  4. Nun „Begin to format“ klicken, OK klicken, warten, fertig.

ipcas Tool zum Formatieren für GOTEK Floppy Emulator Management Software Formatierungstool

Im 2. Schritt die Daten/Images kopieren: Einzelne Floppys können per Doppelklick vom Stick geöffnet werden. Das ipcas Tool legt dazu auf eurer Festplatte einen Ordner an und öffnet diesen per Windows Explorer. In diesen kopiert ihr einfach Eure gewünschten Dateien hinein. Anschließend im ipcas Tool ein Rechtsklick auf ebendiese Floppy und per Klick auf Save werden die Daten auf den Stick geschrieben. Fertig.

ipcas Management Software GOTEK Floppy Emulator 100 Disketten

Mehrere Disketten auf einen Schlag könnt ihr per Bulk-Open und Bulk-Save schneller bespielen. Und hier liegt die große Stärke des Tools, denn es öffnen sich einfach mehrere Windows Explorer-Fenster. Ihr müsst jeweils Eure Dateien hineinkopieren, dann alle Fenster schließen und zum Schluss mit Bulk-Save alles auf den Stick schreiben lassen. Geht ebenso super einfach.

ipcas Management Software GOTEK Floppy Emulator Bulk Open Edit Save

So könnt ihr, bei Bedarf auch bootfähige, Diskettenimages super schnell übertragen:

  1. Rechtsklick auf die gewünschte Floppy, die ein Image aufnehmen soll –> Write Image File…
  2. .IMG Datei auswählen –> Öffnen klicken –> Fertig.

Wenn ihr allerdings eine bootfähige Disk ändern wollt, verliert diese beim einfachen Kopieren von neuen Dateien ihr Boot-Flag. Das lässt sich mit einem Trick umgehen:

  1. Image von der entsprechenden Diskette vom USB-Stick ziehen: Rechtsklick auf die gewünschte Floppy –> Read Image File… –> Dateiname festlegen und .IMG Datei abspeichern.
  2. .IMG Datei mit dem Tool WinImage bearbeiten, z.B. eine Datei hinzufügen und anschließend das Image wieder exportieren (eine ausführliche Anleitung zu WinImage sprengt an dieser Stelle den Rahmen, kann ich bei Bedarf gerne nachliefern).
  3. Bearbeitete Image-Datei mit der ipcas Software wieder auf den Stick schreiben lassen (siehe oben).

Der ipcas Manager kann leider nur mit IMG-Files umgehen. Tipp hierzu: .IMA Images können einfach in .IMG umbenannt werden, andere Formate könnt ihr versuchen mit WinImage zu konvertieren oder, sofern sie nicht bootfähig sind, versuchen die darin liegenden Dateien zu entpacken.

1. Tipp: Mit dieser Liste den Überblick über eure virtuellen Disketten behalten

Um bei 100 Disketten nicht zu vergessen welche Disk an welcher Position ist, lohnt die Erstellung einer aussagekräftigen Liste. Ich habe mir dazu eine Blanko-Tabelle angefertigt, die ich euch hier als .docx und PDF zum Download anbiete:

GOTEK Emulator Floppy Liste zur Übersicht

2. Tipp: Slim-Floppy-Emulator selbstgebaut

Einige Laptops kamen einst mit sehr flachen Slim-Floppy-Laufwerken auf den Markt. Für diesen Fall einen Disketten-Emulator zu finden ist nicht schwierig, denn hier ist lediglich etwas Bastelarbeit angesagt. Es gibt zwar ein offizielles Slim-Laufwerk, hier ist es erhältlich, dessen Funktion habe ich jedoch in PCs bislang nicht getestet. Eure Erfahrung ist in den Kommentaren natürlich gerne gesehen!

Sofern euer Laptop einen Standard IDC-34Pin-Anschluss besitzt, ist meine Empfehlung die Verwendung des hier vorgestellten SFR1M44-U100(K). Da das Plastikgehäuse aus zwei leicht entfernbaren Teilen besteht, kann durch Weglassen der Oberschale ein paar Millimeter gewonnen werden, durch entfernen beider Hälften wird die Platine äußerst flach und kann mit einer eigenen kleinen Halterung im Gerät fixiert werden. Hierfür bieten sich insbesondere die 5 kleinen Löcher in der Platine an, die ihr z.B. mit Abstandshaltern versehen könnt. Montage im Gehäuse dann mit kleinen Schräubchen durch die Gehäusewand.

GOTEK SFR1M44U100(K) Floppy-Emulator Slim im Eigenbau

Hat euer Laptop hingegen einen 26Pin-ZIF-Anschluss, siehe Nullkraftsockel, wird es schwieriger. Ihr benötigt einen dazu passenden Disketten-Emulator, der diesen flachen Flexfolien-Anschluss mitbringt. Wie oben erwähnt, erkennbar an der Zahl 26 im GOTEK-Modellname.

Alternativ ließe sich auch ein sogenannter Floppy Belt nutzen, was nichts anderes als ein 26 zu 34 Pin-Adapter ist, z.B. dieser hier. Hierbei unbedingt die Pitch-Size beachten, d.h. ob der Abstand der Folienkontakte 1 mm oder 1,25 mm beträgt. Ggf. vor Benutzung die Pinbelegung eures PC-Anschlusses nochmal durchmessen!

Firmware-Exkurs: Komplizierter am AMIGA, Easy am PC und auch für ATARI gibt's eine Lösung!

Und zum Schluss noch ein Exkurs zu den verschiedenen Firmwares. Während es für AMIGA zwei unterschiedliche Varianten gibt, HxC und Cortex, so sind hierzu bereits sehr gute Flashing-Tutorials verfügbar, beispielsweise hier bei Mingos Commodorepage, hier im englischen Cortexblog sowie von David Ludwig a.k.a. Norths. Glücklicherweise ist der Einsatz am PC, egal welchen Alters, um ein vielfaches einfacher, denn geflasht werden müssen die GOTEK Floppy-Emulatoren hierfür nämlich nicht.

Auch Fans von ATARI (ST) Heimcomputern können diesen Emulator nutzen, ein gutes Tutorial liefert hierzu Chris auf tonmann.com. Er erklärt auch einen Mod, der das Disk Change Signal erzeugt.

Um herauszufinden welche Firmware-Version in eurem Floppy-Emulator werkelt, müsst ihr einfach beim Einschalten beide Emulator-Buttons drücken. Aber Vorsicht, steckt dabei ein USB-Stick am GOTEK, oder wird ein Stick angesteckt während die Version eingeblendet wird, so wird dieser ohne weitere Vorwarnung einfach mit der integrierten Format-Routine gelöscht. PC also nochmal aus- und einschalten! Meine Laufwerke melden übrigens der Reihe nach „U00“, das ist die Kennung des SFR1M44-U100(K) Modells, sowie „126“ und „F01“, welches die Firmware-Version ist.

Weitere Tutorials zum Thema:

  • Anleitung: Einen bespielten Floppy-Emulator USB Stick 1:1 kopieren (coming soon)
  • Anleitung: Floppy-Stick komplett löschen und in seinen ursprünglichen Zustand bringen (coming soon)

Fragen oder Wünsche gern in die Kommentare!

Fazit: Ideal für Retro-Bastler!

Egal ob ihr die GOTEK-Floppy-Emulatoren im AMIGA, ATARI oder PC einsetzen wollt, ich habe nun bereits 5 solcher Laufwerke im Einsatz und bin super zufrieden. Meine einzigen Kritikpunkte sind die teilweise langen Lieferzeiten aus China und die dünne Softwarebeigabe. Mit ersterem Manko lässt sich leben, letzteres lässt sich dank der ipcas Software beheben, sofern ihr mit 100 Disketten pro Stick leben könnt.

Betrachte ich den Preis von ca. 20-25€ so sind das verschmerzbare Einschnitte, die sich nicht oder mit anderen Lösungen nur teuer vermeiden lassen. Ihr werdet sehen, wenn ihr erstmal mit den Floppy-Emulatoren von GOTEK anfangt, bestellt ihr ganz schnell noch weitere! :-)

Wie sind eure Erfahrungen? In welchen Szenarien seid ihr mit den GOTEKs auf Probleme gestoßen? Oder habt ihr sogar noch weitere Tipps? Die Kommentar warten auf euren Input!

Hier ist der GOTEK SFR1M44-U100(K) Disketten-Emulator erhältlich: Zum Shop
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Der SFR1M44-U100 ist in nostalgischem Grau bei Amazon erhältlich. Häufig chinesische Händler mit etwas längerer Lieferzeit.
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Ebenso ist die klassische Farbvariante bei eBay erhältlich. Teilweise chinesische Händler, wenn ihr genau schaut, findet ihr auch deutsche Angebote, z.B. dieses hier:
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Wer das Glück hat ein schwarzes Retro-Computer zu besitzen, wird mit diesem Floppy-Emulator in Schwarz glücklich. Wie oben: Manche Amazon-Händler mit langer Lieferzeit. Hier direkt von Amazon:
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Und auf eBay gibt es die GOTEK Laufwerke natürlich ebenso zu kaufen, mit Glück auch wieder bei deutschen Händlern, z.B. bei diesem hier:

4 Kommentare

  • Frank sagt:

    Unglaublich was es alles gibt. Ich selbst bin ja eher der Anwender und freue mich, wenn es so einfach wie möglich funktioniert. Das ist dann wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass ich nichts von Hardware-Bastelei verstehe. Im Grunde finde ich es schade aber jetzt noch mal damit anfangen? Da gibt es zu viele andere Dinge, die ich testen will:))

    • Hey Frank, danke für Deinen Kommentar! Ja, es ist schon verrückt was es so zu kaufen gibt. Aber keine Angst, vor allem am PC ist es gar nicht so schwer, einen solchen Emulator zu nutzen: Einbauen und das Teil funktioniert in der Regel sofort. So lange Dein Computer PC-kompatibel ist, sind flashen, jumpern oder ähnliche Späße nicht erforderlich.

  • Dave sagt:

    Kann ich denn jedes Gotek für den Amiga nutzen?

    • Hey Dave! Um sicher zu gehen würde ich Dir zum hier besprochenen GOTEK Floppy Emulator raten! Denn einerseits wird dieser auch von den im Artikel verlinkten Webseiten verwendet, die sich mit der Floppy Emulation an Commodore / AMIGA Geräten befassen (siehe Abschnitt Firmware-Exkurs). Andererseits findest Du dort auch Schritt für Schritt Anleitungen, wie Du genau den SFR1M44-U100(K) flashen kannst. Das ist bei der Verwendung am PC nicht nötig, jedoch für ältere, nicht PC-kompatible Heimcomputer, wie z.B. dem AMIGA, zwingend erforderlich.

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