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Auf Höhenflügen mit AER

Hands-On: Wir haben AER auf der Gamescom angespielt
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Mit AER stellen Daedalic und der Schwedische Entwickler Forgotten Key ein mystisches 3rd Person Exploration Adventure vor, das in 2016 erscheinen wird. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle der Pilgerin Auk, die eine offene Welt belaufen und befliegen wird. Ja, ihr lest richtig: in AER kann man super entspannt durch die Gegend fliegen.

Was macht man in AER?

Die Protagonistin Auk gehört zu einem seltenem Volk, welches die Fähigkeit besitzt, sich in einen Vogel zu verwandeln, um so zu den entlegensten Orten zu gelangen. Auk hat natürlich auch diese Fähigkeit und ihr werdet diese in dem Spiel ziemlich oft nutzen. Die Protagonistin wird im Laufe des Spiels nämlich die Erinnerungen der Vergangenheit ihres Volkes und der Götter, die angebetet werden, erkunden. Dabei wird sie sowohl auf andere Formwandler treffen, als auch auf die alten Götter und dunkle Kreaturen. Ziel soll wohl die Rettung der Welt vor bedrohlichen Schatten sein. Schaut ihr oben in den Trailer, könnt ihr am Ende einen von diesen Schatten erkennen. AER schlagt damit eine Brücke zwischen fliegender Erkundung und klassischem Action-Adventure inklusive Jump-Passagen in den diversen Höhlen, die im Spiel auf euch warten.

AER lebt den minimalistischen Artstyle

Wenn man eins über AER sagen kann, dann dass die Grafik sehr surreal wirkt. Ein vergleichbares Spiel aus stilistischer Sicht wäre für mich The Journey. Insgesamt wirkt das Spiel durch diesen minimalistischen, aber dennoch farbenfrohen Grafikstil sehr ruhig und entspannend.

Wie spielt sich AER?

Sehr angenehm! Die kurze Zeit, die ich den Controller in der Hand hielt, war wirklich sehr schön. Der Übergang von Mensch zu Vogel und zurück ist super flüssig, man kann sogar mitten in der Luft wechseln, um enge Passagen zu durchfliegen und sich direkt zurückverwandeln. Das hat mir Lust auf mehr gemacht. Sollte es im Endprodukt zum Beispiel Inseln geben, die mit Flugherausforderungen oder dergleichen aufwarten, wäre das der Knaller.

Was die Höhlen und das Questdesign angeht, kann ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht viel sagen, weil es noch nichts wirklich gehaltvolles zu sehen gab. Die kurze Erkundung einer Höhle war das Einzige was ich in dieser Richtung zu Gesicht bekam. Diese war aber relativ linear und wenig herausfordernd. Die Entwickler lieferten an dieser Stelle aber den Hinweis, dass in späteren Höhlen noch Jump ’n‘ Run-ähnliche Rätsel auf den Spieler warten.

Bleibt also nur noch abzuwarten, wie sich AER entwickelt. Ich bin auf jeden Fall sehr angetan und mehr als gespannt, wie sich die finale Version spielt und ob es auch längerfristig unterhalten kann.

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